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Grrr... Il est 3h du matin à Tokyo (oui! il y a tellement de choses à faire ici que c'est un crime de ce coucher avant 3h) et j'apprends qu'un groupe japonais que j'adore X-Japan pour les connaisseurs) joue dans un festival... cet aprés-midi!
Alors ni une ni deux, je sors dans la nuit pour aller au Lawson, une chaine de supérettes censées être ouvertes 24h/24 et qui ont des bornes pour acheter les tickets de concerts. Justement il y en a une près de chez moi... ouverte. Mais,alas comme diraiet les anglais, c'est sold-out! Bon je m'y attendais, mais c'est rageant d'apprendre ce genre de choses le jour même où ça se produit. C'était mon coup de gueule de la nuit... Sinon, il y a tellement de choses à raconter sur le blog en retard que je pourrais écrire jusqu'à Noël. Et à ce propos, je pars lundi matin pour 3 jours dans un endroit (pour moi encore) inconnu mais où je serai dans la campagne japonaise. Aucune idée s'il y a Internet là-bas, alors il vous faudra patienter si ce n'est pas le cas!!! |
samedi 3 mai 2008
Coup de gueule!
Libellés :
1.0-Japon/Japan : Général/Allgemein
vendredi 2 mai 2008
Sumida River & Hamarikyu Garden
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À Asakusa, on prend ensuite le bateau sur la rivière Sumida pour rejoindre la baie de Tokyo. La compagnie de bateaux, Suijo Bus, possède de nombreux bateaux dont celui-ci. Dessinés par Leiji Matsumoto, ces navettes designs ont des lignes très belles et futuristes: |
In Asakusa nimmt man dann das Schiff auf dem Fluss Sumida nach dem Tokyo Bay. Die Schiffsgeselschaft, Suijo Bus, besitzt viele verschiedene Schiffe, darunter dieses: |
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En descendant le fleuve, il y a beaucoup de ponts et on passe aussi à côté du Kokugikan, le hall des rencontres de tournois de sumo, qui fera l'objet d'un prochain article quand j'y serai allé. En arrivant dans la baie, on voit au loin le pont suspendu, appelé pont arc-en-ciel, et qui est un endroit romantique la nuit quand il est illuminé. Il y a aussi une autre statue de la liberté, cadeau des USA au Japon. Je ne l'ai pas vu sur ce circuit. On tourne ensuite sur la droite pour rentrer dans l'enceinte du jardin Hamarikyu. |
Wenn man den Fluss runtergeht, gibt es sehr viele Brücken und man geht auch am Kokugikan vorbei, die Halle der Sumo Wettkämpfe, die einen kommenden Artikel darstellen wird, wenn ich dort gewesen werde. Beim Ankommen in der Tokyo Bay, sieht man im Hintergrund die Hängebrücke, gennant Regenbogen, die einen romantischen Ort Nachts ist, wenn sie beleuchtet ist. Es gibt auch eine Freiheitsstatue, Geschenl von den USA an Japan. Wir drehen dann rechts hinein zum Hamarikyu Garten. |
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Dem Fluss entlang... Diese Häuschen sind eigentlich selten... Es sind mehr solche Gebäude, die die Sicht "beschmucken"! On arrive ensuite dans la baie... Man kommt dann zum Bay an... Eingang des Gartens... Endlich eine Oase an Ruhe in der höllischen Stadt... ...beinah! Dieser Garten war der 2. Wohnort des letzten Shogun, das heisst bis 1868, die Meiji Periode (Licht, Erneuerung), ab welcher Japan sich an die westlichen Welt eröffnet hat und die Samouraïs Zeit beendet war) Un petit coup de photoshop pour vous montrer le panorama... et hop! Ein Pieps an Photoshop um euch die Sicht zu zeigen... und hop!
(This picture is copyrighted (C)2008 http://world-tour-of-nico.blogspot.comUse is prohibited) Man kommt dann zum kleinen Pavillon an, mitte auf dem See... ...in welchem uns man Tee für 500 yens serviert. Man muss natürlich die Schuhe ausziehen um einzutreten (wie das oft in vielen Orten in Japan vorkommt (selbst in gewissen normalen Restaurants in der Stadt) - falls ihr also dort hingeht, seit sicher dass ihr saubere und löcherfreie Socken trägt!!!) Dieses finde ich besonders schön! Man läuft dann Richtung Ausgang. Entfernung: 250m für Touristen, und 300m für Japaner... Das muss wohl daher kommen, dass sie kleinere Beinen haben und drum mehr laufen müssen! 8-) Der Kampf der Riesen Aus- Eingang des Gartens Um diesen Rundgang zu beenden (der sich am Punkt 6 auf meiner Karte befindet), beim verlassen des Gartens sieht man dieses Gebäude mit "Blasen". Wenn ich mich nicht irre, handelt es sich um ein Kapselhotel von einem berühmten Architekt, das demnächsten demoliert werden muss, da zu alt. Durch die Berühmtheit des Architekten soll das Hotel eigentlich Kapsel nach Kapsel abgebaut und verkauft werden |
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1.4-Japon/Japan : Tokyo : Tsukijishijo
jeudi 1 mai 2008
Asakusa, Sensoji Temple (2/2)
Libellés :
1.3-Japon/Japan : Tokyo : Asakusa
mercredi 30 avril 2008
Asakusa, Sensoji Temple (1/2)
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Entre Ueno et Asakusa se trouve le vieux Tokyo. L'endroit le plus visité est le temple de Sensoji. Petite visite: |
Zwischen Ueno und Asakusa befindet sich die alte Stadt von Tokyo. Der am meist besuchten Ort ist der Sensoji Tempel. Kurze Besichtigung: |
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Eingang des Tempels von der Strasse
Exemple de statues de part et d'autre de la porteBeispiel von Statuen jenseits des Tors Hinter dem Tor befindet sich eine lange Bahn mit kleinen Häusern, die Geschäfte sind und Souvenirs für Touristen wie Kimonos, japanische Gravuren und viel mehr verkaufen Die Bahn beendet sich mit diesen Lampen, jede ist mit einem Kanji bemahlt, das japanische Schriftzeichen Man kommt dann zum Zwischentor, mit jenseits den weissen Lampen Hinter dem Tor hängt diese riese Sandale von ca. 3m hoch. Sie gehört dem Gott (die Statue am 1. Tor) und soll die Dämonen erschrecken damit sie flüchten Hinter dem Zwischentor befindet sich links die Pagode Unweit hinter dem 2. Tor mit der riesen Sandale befindet sich der Tempel. Man merckt vor diesem eine kleine Menge an Leute mit Rauch Der Rauch stammt aus diesem Weihrauchträger, an welchem die Leute sich annähern
Il s'agit en fait de prendre la fumée avec un geste de la main et de la déposer sur le corps où l'on a mal pour se soigner. Gros plan sur l'encens (à droite): si ce symbole vous interpelle, lisez ceciEs handelt sich schlussendlich darum, den Rauch mit der Hand zu erwischen und ihn an einer leidenden Stelle am Körper anzubringen um zu heilen. Grossaufnahme auf den Weihrauch (rechts): falls die Symolen euch überrascht, liest das hier Wunderschöne Grossaufnahme der Vase Dieses Symbol heisst Manji auf japanisch und ist das Zeichen des Tempels. Man findet es überall im Tempel Im Tempel drin werfen die Leute Geld in den grossen Koffer links (vor dem Altar) und beten die Götter um sich für erledigte oder kommende Wünsche zu bedanken. Der Koffer heisst saisen-bako Altar Unweit des Altars befinden sich diese gefaltenen und festgebundenen Zettelchen: die Omikuji. Sie sollen die auf das Papier geschriebenen Vorhersagen erfüllen Bedienungsanleitung: Das metallische Gehäuse, das Bamboustäbchen enthält wird geschüttelt. Eins fällt und ist mit einer Nummer beschriftet. Man nimmt das Blatt Papier aus der Schubladen mit derselben Nummer. Das kann wie im letzten Bild aufgehängt oder behaltet werden. Man vergisst auch nicht, Geld in das Loch einzuwerfen :-) Voilà ce que dit mon papier: Hier was mein Zettel sagt: Always traveling around since your childhood has given you a lot of places. It is a good sign to dream of a young horse in spring and a dream of a swift horse will be a much better sign. Wherever you go, everything can be done as you wish. When an arrow straight, you will get a catch. Good luck will come to you from heaven. On sort ensuite par le côté du temple pour aller au jardin: Man geht dann auf die Seite aus dem Tempel heraus um in den Garten zu gehen: Suite au prochain article Vortsetzung im nächsten Artikel |
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1.3-Japon/Japan : Tokyo : Asakusa
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